Gisela Wegener

 

 

 

 

Wie kam ich zu meinem Hobby?

 

 

 

Vor einigen Jahren hatte ich während einer Rehamaßnahme endlich wieder die nötige Ruhe, mich an meine kreativen Seiten zu erinnern und verschiedene Ideen auszuprobieren.

 

 

 

In der Tonwerkstatt von K. Gatys fand ich danach

 

eine Gruppe, in der wir uns gegenseitig inspirierten und viel experimentierten.

 

Auch bei der Verarbeitung von Schicksalsschlägen war mir die Möglichkeit, meinen Gefühlen durch Tonskulpturen Gestalt zu geben, immer eine große Hilfe.

 

 

 

Es immer wieder erstaunlich, wie aus einem Klumpen Ton Skulpturen oder Gefäße entstehen. Der Weg

 

dorthin ist lang und entsteht in fünf Schritten:

 

Dem Modellieren, Trocknen und dem Rohbrand, danach das Glasieren und der abschließende Glasurbrand. Die Glasur ist dabei der heikelste Teil der Herstellung, da die Glasur vor dem Brand ganz anders aussieht als das Endergebnis und ich nur durch Erfahrung abschätzen kann, wie etwas nach dem Glasurbrand aussehen wird. Langjährige Experimente mit Glasuren sowie mit Kupfer, Eisenpulver und beigemischtem Erdpulver haben mich zum jetzigen Ergebnis geführt; dennoch bergen alle Herstellungsschritte immer noch Risiken und Überraschungen. So bleibt es ein spannendes und abwechslungsreiches Hobby.

 

 

 

 

Wie kam ich zu meinem Hobby?

 

 

 

Vor einigen Jahren hatte ich während einer Rehamaßnahme endlich wieder die nötige Ruhe, mich an meine kreativen Seiten zu erinnern und verschiedene Ideen auszuprobieren.

 

 

 

In der Tonwerkstatt von K. Gatys fand ich danach

 

eine Gruppe, in der wir uns gegenseitig inspirierten und viel experimentierten.

 

Auch bei der Verarbeitung von Schicksalsschlägen war mir die Möglichkeit, meinen Gefühlen durch Tonskulpturen Gestalt zu geben, immer eine große Hilfe.

 

 

 

Es immer wieder erstaunlich, wie aus einem Klumpen Ton Skulpturen oder Gefäße entstehen. Der Weg

 

dorthin ist lang und entsteht in fünf Schritten:

 

Dem Modellieren, Trocknen und dem Rohbrand, danach das Glasieren und der abschließende Glasurbrand. Die Glasur ist dabei der heikelste Teil der Herstellung, da die Glasur vor dem Brand ganz anders aussieht als das Endergebnis und ich nur durch Erfahrung abschätzen kann, wie etwas nach dem Glasurbrand aussehen wird. Langjährige Experimente mit Glasuren sowie mit Kupfer, Eisenpulver und beigemischtem Erdpulver haben mich zum jetzigen Ergebnis geführt; dennoch bergen alle Herstellungsschritte immer noch Risiken und Überraschungen. So bleibt es ein spannendes und abwechslungsreiches Hobby.

 

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